Wochenend-Kompaktseminar: Zur Archetypenlehre C. G. Jungs
Die Analytische Psychologie C. G. Jungs stellt unter den „klassischen“ tiefenpsychologischen Theoriebildungen die sicherlich vielschichtigste und komplexeste Konzeption dar. Eine wichtige Rolle spielt dabei seine Archetypenlehre, nach der im Unterbewusstsein des Menschen angeborene funktionell-strukturierende Elemente vorhanden sind, die eine beträchtliche Wirkungsmacht entfalten und daher als wichtige Schlüssel auch zum Verständnis kultureller Erscheinungen verwendet werden können. Dieser kollektiven Schicht des Unbewussten in Jungs Lehre, die im Rahmen ganz unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen Relevanz erhalten kann, wollen wir in unserem Seminar nachspüren.
Als Textgrundlage für unser Kompaktseminar werden wir den von Lorenz Jung herausgegebenen Sammelband: C. G. Jung: Archetypen. Urbilder und Wirkkräfte des kollektiven Unbewussten verwenden, der im Rahmen der im Patmos Verlag, Ostfildern, erscheinenden Edition C. G. Jung erhältlich ist.
Die Teilnehmer werden gebeten, sich im Vorfeld des Seminars vorbereitend in die ersten beiden dort vorhandenen Schriften „Über die Archetypen des kollektiven Unbewussten“ (1934) und „Über den Archetypus mit besonderer Berücksichtigung des Animabegriffs“ (1936) sorgfältig einzulesen.
| Kursnummer | 226-10803 |
| Beginn | Do., 14.01.2027, um 19:30 Uhr |
| Ende | Sa., 16.01.2027, 22:00 Uhr |
| Dauer | 3 Termine |
| Kursort |
vhs-Haus, Clubraum Mörikestr. 16, 73033 Göppingen |
| Kursleitung |
Wolfgang Schubert
|
| Entgelt | 35,00 € |
Kurstermine 3
| Nummer | Datum | Ort |
|---|---|---|
| 1 | Donnerstag • 14.01.2027 • 19:30 - 22:00 Uhr | vhs-Haus, Clubraum |
| 2 | Freitag • 15.01.2027 • 19:30 - 22:00 Uhr | vhs-Haus, Clubraum |
| 3 | Samstag • 16.01.2027 • 09:00 - 12:00 Uhr | vhs-Haus, Clubraum |