119-10702 Lebensbejahende Trauer

Beginn Mi., 20.03.2019, 17:00 - 19:30 Uhr
Kursgebühr 15,00 €
Dauer 1 x
Kursleitung Brigitte Gerstgrasser
Bemerkungen Bitte Schreibzeug mitbringen

Wenn in einem Kriminalfilm der Tod des oft liebsten Menschen mitgeteilt werden muss, fragen in der Regel die Kommissare, ob sie einen Arzt rufen sollen. Es wird wohl davon ausgegangen, dass die Trauerreaktion etwas Krankhaftes ist, das durch eine Beruhigungsspritze gelindert werden soll. Der Vortrag möchte dafür sensibilisieren, dass Trauer eine spontane, selbstverständliche und notwendige Antwort des Menschen auf einen einschneidenden Verlust und eine Veränderung von großer Tragweite ist. Trauer ist keine Krankheit. Aber sie kann krank machen, wenn sie verleugnet wird und ungelebt bleibt. Im Vortrag und Kurzworkshop wird ein Weg aufgezeigt, wie gefühlte Trauer und gespürter Schmerz zu einem Erleben werden können, das das eigene Leben auf neue Füße stellt und als Bereicherung und Wachstum spürbar wird.



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