Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Die blaue Couch

( ab Do., 12.4., 19.30 Uhr )

Eine Veranstaltung von der Evang. und Kath. Erwachsenenbildung, vhs und dem Haus der Familie in Kooperation mit der Neuen Württembergischen Zeitung (NWZ) in Göppingen.
Probleme benennen - mit Experten diskutieren - Lösungen entwickeln.
"Der Südwesten - das neue Ruhrgebiet?"
Arbeitsplatzverlust und Strukturwandel in der Automobilindustrie durch e-Mobilität
Es diskutieren:
Prof. Dr. Willi Diez, Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Geislingen
Martin Purschke, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Geislingen/Göppingen
Moderation: Helge Thiele, Redaktionsleiter der NWZ Göppingen
Einlass ab 18:30 Uhr. Die Teilnehmergebühren beinhalten ein Begrüßungsgetränk.

freie Plätze Zukunft der EU und demokratischer Wandel

( ab Mo., 7.5., 19.30 Uhr )

Mit dem "Weißbuch zur Zukunft Europas" hat Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker eine Debatte über die künftige Ausrichtung der EU begonnen. Aber reicht eine gesellschaftliche Diskussion aus, um über die Differenzen der Mitgliedsstaaten innerhalb der Flüchtlingskrise oder durch den Brexit hinwegzusehen? Referent Daniel Frey, Bürgermeister von der Gemeinde Wangen, Vorsitzender der Europa-Union im Kreisverband Göppingen, baden-württembergisches Landesvorstandsmitglied dieser überparteilichen Organisation und Sprecher des Arbeitskreises "Europa" der Bürgermeister im Landkreis engagiert sich seit vielen Jahren europapolitisch. Er wird in seinem Vortrag darauf eingehen, warum Europa nach wie vor eine zentrale Konstante in einer sich verändernden Welt ist.

freie Plätze Spielwiese Menschenrechte?!

( ab Mo., 9.4., 19.30 Uhr )

Die Vertreibung von Einwohnern, die Diskriminierung von Migranten und Homosexuellen, die Einschränkung der Versammlungs- und Pressefreiheit: Große Sportereignisse gehen immer wieder mit der Aushöhlung von Menschenrechten einher. Deutlich wird das nun wieder bei der Fußball-WM 2018 in Russland. Fast 70 Jahre nach der Verabschiedung der UN-Menschenrechtscharta wollen wir die Lage in Russland in einen größeren Zusammenhang stellen. Ob Olympia in Peking, die Eishockey-WM in Belarus oder Formel 1 in Bahrain: Wie kann man Zivilgesellschaften vor Ort unterstützen, ohne sich mit eurozentrischer Überlegenheit in den Vordergrund zu stellen? Wie lässt sich ein Bewusstsein dafür schaffen, dass unser Stadionvergnügen auch mit der Ausbeutung asiatischer Trikot-Näherinnen zu tun hat? Wie könnte ein Megaevent aussehen, das tatsächlich niemandem schadet?
Der Journalist Ronny Blaschke berichtet über die gesellschaftspolitischen Hintergründe des Sports, u.a. für die Süddeutsche Zeitung und den Deutschlandfunk. Sein Buch "Im Schatten des Spiels" (2007) wurde als Fußballbuch des Jahres ausgezeichnet. Sein zweites Werk, "Versteckspieler - Die Geschichte des schwulen Fußballers Marcus Urban" (2009), löste eine Debatte über Homophobie im Sport aus. Zuletzt erschien 2016 von ihm: "Gesellschaftsspielchen - Fußball zwischen Hilfsbereitschaft und Heuchelei". Blaschke lässt seine Recherchen immer wieder in politische Bildung einfließen, bislang in rund 300 Vorträge und Moderationen.

In Kooperation mit der Evang. und Kath. Erwachsenenbildung, dem Mörike-Gymnasium und dem Weltladen Göppingen. "Wir leben in einer Zeit des Aufstiegs sozialer Medien und des Bedeutungsverlusts journalistischer Nachrichten. Das schwächt die politische Informiertheit und die Diskursfähigkeit der Bevölkerung", so der Kommunikationswissenschaftler Prof. Wolfgang Schweiger. Was bedeutet es für Demokratie und Gesellschaft, wenn echte Nachrichten im Internet neben "Fake News" und Verschwörungstheorien stehen? Wenn immer mehr Menschen in der Filterblase Facebook, Google und Co. vor allem Gleichgesinnten begegnen? Welche Auswirkungen hat dies auf ihre Ansichten? Welche Möglichkeiten gibt es, einen Trend hin zur Pseudo-Informiertheit zu stoppen? Mit diesen Zusammenhängen beschäftigt sich der nicht erst seit der ARD-Doku "Im Netz der Lügen" bekannte Kommunikationswissenschaftler Professor Wolfgang Schweiger von der Universität Hohenheim. Eine Veranstaltung aus der Reihe "Querdenken ermögylichen".
Der Eintritt ist kostenlos.

In Kooperation mit der Evang. und Kath. Erwachsenenbildung, dem Mörike-Gymnasium und dem Weltladen Göppingen.
"Das bedingungslose Grundeinkommen ist (...) ein Muss, sonst gibt es Bürgerkrieg" - so lautet die prononcierte Ansicht von Marc Friedrich, der zusammen mit Matthias Weik in den letzten Jahren mit Titeln wie "Kapitalfehler" oder "Der Crash ist die Lösung" die Bestsellerlisten stürmte. In ihrem neusten Buch "Sonst Knallt’s", ebenfalls ein Spiegel-Bestseller, beschäftigen sich die beiden Ökonomen mit dem bedingungslosen Grundeinkommen, das im Moment von verschiedensten Gruppen diskutiert wird. Doch ist das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) wirklich eine adäquate Antwort auf eine sich im Zuge der Digitalisierung wandelnde Arbeitswelt? Ist eine derartige Revolution des Sozialstaates angesichts sich ausbreitender prekärer Beschäftigungsverhältnisse einhergehend mit künftiger Altersarmut tatsächlich nötig? Wie soll das BGE überhaupt finanziert werden oder setzt es nicht vielmehr falsche Anreize? Welche gesellschaftlichen und ökonomischen Folgen hätte eine derartige Zäsur?
Mit diesen Fragestellungen beschäftigen sich die beiden Ökonomen und Bestsellerautoren. Eine Veranstaltung aus der Reihe "Querdenken ermögylichen". Der Eintritt ist kostenlos.

Sie begannen mit den Protesten US-amerikanischer Bürgerrechtler. In Deutschland, ebenso wie in anderen Ländern Europas, gab es intensive zivile Konflikte. In Deutschland hat die 68-Bewegung einer ganzen Generation ihren Namen gegeben. In dieser Zeit entwickelten sich zwischen der Generation, die den Krieg erlebt hatte, und den Nachgeborenen Spannungen, die sich vielfältige entluden. Mit Demonstrationen, Sitins und zivilen Ungehorsam reagierten viele junge Menschen auf die damals anstehenden politischen Ereignisse wie z.B. des Vietnam-Krieges. Aber auch die völlige Ablehnung der gesellschaftlichen Normen, der Konsum von alten und neuen Drogen, freie Liebe und die Kommune waren ein Ausdruck jener Zeit.

freie Plätze Die Kinder von Izieu

( ab Di., 27.3., 19.00 Uhr )

Eine jüdische Tragödie. Nach dem gleichnamigen Buch von Beate und Serge Klarsfeld.
Eine Veranstaltung von der Evang. und Kath. Erwachsenenbildung, vhs Göppingen und dem Haus der Familie. Die Spenden für die Veranstaltung kommen dem "Haus Lauchheimer e.V." und der Initiative Stolpersteine Göppingen e.V." zugute.

freie Plätze Zivilcourage - Helfen, aber richtig!

( ab Di., 17.4., 19.00 Uhr )

Tagtäglich kann man in Situationen geraten, in denen Menschen Hilfe vor Übergriffen benötigen. Es ist absolut verständlich und nachvollziehbar, dass diese Situationen von Angst und Überforderung geprägt sind. Dabei darf nicht übersehen werden, dass viele Bürgerinnen und Bürger immer wieder couragiert und gleichzeitig besonnen in brenzlige Situationen eingreifen. Dennoch ist die fehlende Handlungskompetenz das größte Hindernis auf dem Weg zum Eingreifen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich jeder mit gewissen "Grundregeln des Helfens" vertraut macht. An diesem Abend erhalten Sie Hinweise, wie man kompetent hilft, ohne sich selbst zu gefährden. Aber auch Möglichkeiten, wie man das Risiko verringert, selbst Opfer von Gewalt zu werden, sind Inhalt der Veranstaltung.

In Kooperation mit der Evang. Erwachsenenbildung Göppingen.
Die württembergische Landesgeschichte spiegelt sich in vielen sichtbaren Zeugnissen wieder, die in großartigen Luftbildern gezeigt werden: Angefangen mit den Kelten, über Römer und Alemannen, bis zu Klöstern und Reichsstädten, schließlich endend mit Schlössern und Bauten der Moderne. Wie in einem Bilderbuch erscheinen sie aus der Vogel-Perspektive "von oben", benötigen aber zu ihrem Verständnis auch Ansichten "von unten" - also Kommentare und Zitate. In diesem Bild-Text-Dialog vereinen sich in einer Zeitreise ansprechende Sichtweisen auf altbekannte Stätten mit den kritischen "Fragen eines lesenden Arbeiters: Wer baute das siebentorige Theben? In den Büchern stehen die Namen von Königen. Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?" (Bertolt Brecht).

Anmeldung möglich Reihe LebensWerk: Constantin Hang

( ab Di., 24.4., 19.30 Uhr )

Die Geschichte der Firma Constantin Hang

Das Unternehmen wurde im Jahr 1869 von dem Mecanicus Constantin Hang, 1835 geboren in Lauffen (Neckar) bei Rottweil, gegründet. Sein Vater Josef Hang war dort Nagelschmied. Zu dieser Zeit war es üblich als Lehrling "auf die Walz" zu gehen. Man reiste im Land umher, um bei Handwerkern zu lernen. Dabei musste man ein Wanderbuch führen in dem alle Arbeiten und Zeugnisse der Ausbildungsbetriebe erfasst wurden. Hernach konnte man die Gesellenprüfung ablegen. Mit einer Zusatzprüfung wurde man dann "Mecanicus". Zusammen mit ihm auf der Walz war auch ein gewisser Gottlieb Daimler aus Schorndorf. Nach der Prüfung zum Mecanicus wollten die Herren Hang und Daimler ein gemeinsames Unternehmen gründen. Es gab allerdings Meinungsverschiedenheiten und so gründete jeder seine eigene Firma mit unterschiedlichen Erfolg.

In der ersten gemieteten Werkstatt wurde mit 2-3 Gesellen Reparaturen an verschiedenen Hilfsmaschinen der damals in Göppingen ansässigen Korsett- und Textilindustrie ausgeführt. Auch hat man Blechteile für die Firma Märklin gefertigt. Göppingen war damals das Zentrum der deutschen Korsett- und Miederindustrie mit zahlreichen Betrieben. Diese suchten Hilfsmaschinen zum Ansetzen von Haken, Ösen, Schließen und Metallstäbchen. Mein Urgroßvater entwickelte dafür Maschinen und legte damit die Grundlagen für die Produktion von Maschinen in der Verbindungstechnik. Ab 1892 wurden auch Waagen hergestellt.

1880 wurden in der Bleichstrasse 16 (heute Kaufhof) eine neue Werkstatt mit Wohnungen erbaut. Im Jahre 1893 trat sein Sohn Eugen Hang in die Firma ein. Zuvor hatte er bei der Firma Saxonia in Leipzig gelernt. Danach studierte er in Mittweida Ingenieurwesen. Die bisherige Werkstatt war bald zu klein und im Jahr 1903 wurde ein weiteres Stockwerk errichtet. Im gleichen Jahr stirbt der Gründer Constantin Hang. das Unternehmen entwickelte sich sehr positiv und nach weiteren 8 Jahren entschloss sich mein Großvater vor der Stadt, in der Ulmer Str. 32, einen Neubau zu erstellen. Mit einer Belegschaft von 35 Personen wurden in beiden Fertigungstätten automatische Einsatzmaschinen füt Niete, Haken und Ösen gebaut. Während der Weltwirtschaftskrise hat mein Großvater neuartige Maschinen zum Aufnieten von Flügelöffnern für Schuhcremdosen entwickelt. Diese Maschinen sicherten das Überleben der Firma in dieser schwierigen Zeit.

Nach dem frühen Tod von Eugen Hang ging 1926 das Eigentum auf meine Großmutter Berta Hang. Schon in jungen Jahren mussten nun die Söhne Eugen und Otto Hang die Geschäftsleitung übernehmen. Eugen Hang studierte in Esslingen Maschinenbau und übernahm die technische Leitung, während mein Vater Otto Hang nach einer kaufmännischen Lehre die kaufmännische Leitung übertragen bekam. Durch mehrmalige Anbauten an den Betriebstätte in der Ulmer Straße, war die Firma in der Lage, das Herstellungsprogramm auszuweiten. In dieser Zeit begann die Firma Hang mit dem Bau von Papierbohrmaschinen, die hauptsächlich in Buchbindereien Verwendung fanden. Erstmals gezeigt wurden diese Maschinen anlässlich der BURGA in der Leipzig. Ein Exemplar dieser frühen Papierbohrmaschinen aus dem Jahr 1934 können Sie in unserem Empfangsbereich sehen.

Während des 2. Weltkriegs fertigte Hang Niet- und Ösmaschinen für den Wehrmachtsbereich (Gürtel, Rucksäcke, Flugzeugteile). Da die meisten Mitarbeiter im Feld waren, hatte man damals auch russische Kriegsgefangene eingesetzt. Bis auf eine nicht explorierte Brandbombe überstand der Betrieb den 2. Weltkrieg ohne Schaden. Nach Beendigung des Kriegs fertigte man Dosenschließmaschinen. Diese waren bei den Bauern sehr begehrt um Dosen mehrfach verschließen zu können. Erst nach der Währungsreform konnte man das alte Programm wieder aufnehmen und modernisieren. Ab 1956 wurden unsere Maschinen in Düsseldorf auf der DRUPA erstmalig gezeigt. Auch in der Schuh- und Lederwarenindustrie waren unsere Maschinen gefragt. Daher wurden unsere Maschinen regelmäßig auf den Messen Offenbach (Koffer und Lederwarenindustrie) und Pirmasens (Schuhindustrie) ausgestellt und mit großem Erfolg verkauft. Leider sind diese Industrien in den 90-er Jahren fast verschwunden. Neben der Herstellung von Maschinen konnten wir den Handel mit Metallwaren, wie Ösen und Niete, sowie Papierbohnen erfolgreich aufbauen. Die Exportquote stieg bis auf 50%. In seinen Glanzzeiten beschäftigte Hang bis zu 130 Personen.

Nach dem Unfalltod meines Vater 1963, trat ich 1964 nach Abschluss meines Examens als Kfm. in die Firma ein, um einige Jahre später die kaufmännische Leitung zu übernehmen, 1976 verstarb mein Onkel Eugen Hang und an seine Stelle trat sein Sohn Eberhard nach seinem Studium in Esslingen. Durch den Bau des Kaufhofs in der Bleichstrasse war die Firma gezwungen, die dortige Betriebsstätte zu verkaufen. 1981 wurde unter dem Namen Montage Automations GmbH eine separate Fertigungsstätte errichtet. Dort wurden hochwertige Fertigungslinien zur Herstellung von Briefordnern und Ringbüchern gebaut. Nachdem eine gemietete Fertigungsstätte am Autohof in Eislingen zu klein war, wurde an der Ulmer Strasse eine neue Fertigungsstätte errichtet. Um preisgünstig Kleinmaschinen und Papierbohrmaschinen herstellen zu können, wurde in Ungarn als verlängerte Werkbank, 1996 die Firma Hang Kft. in Kisújszállás gegründet. Mit bis zu 15 Personen wurde dort unsere Fertigung bis 2011 ergänzt. Nach Erreichen der Altersgrenze schied ich gemäß Gesellschaftsvertrag 2001 aus der Geschäftsführung aus. Mein Vetter Eberhard Hang übernahm die Gesamtleitung des Unternehmens.

In den Krisenjahren 2008 und 2009 brach der Umsatz plötzlich um 40 bis 50 % ein. Die Geschäftsleitung hat die Problematik zu spät erkannt und auch zu spät reagiert. Durch eine drohende Insolvenz war mein Vetter Herr Eberhard Hang 2009 gezwungen, Insolvenz anzumelden. Der Insolvenzverwalter führte das Unternehmen in eigener Regie bis Ende 2010 weiter. Da ich nicht zusehen wollte, wie die traditionsreiche Firma Constantin Hang niederging, habe ich mich bemüht mit alten Kontakten zu helfen, eine Weiterführung des Betriebs möglich und aussichtsreich zu machen. Auch die Existenz vieler langjähriger und treuer Mitarbeiter lag mir am Herzen. Ich war dann auch sehr froh, dass die Herren Krauter und Dr. Mühleck den Zuschlag zur Übernahme der Firma 2010 erzielten. Das an die Gläubiger-Banken übergegangene Betriebsgrundstück Ulmer Strasse 32-42 wurde 2011 aufgegeben, da eine Produktion in 5 Stockwerken unzweckmäßig geworden ist. Dafür konnten wir eine schöne Fertigungshalle hier in der Jahnstrasse beziehen. Der Wiederstart unter dem Namen Constantin Hang Produktions-GmbH war insbesondere 2012 sehr erfolgreich und ich hoffe, dass es weiter bergauf gehen wird. Als Mitgesellschafter und Beirat werde ich aus dem Hintergrund weiterhin mein Auge auf die Firma Constantin Haug richten und meine Kräfte einsetzen, sie in gute Bahnen zu lenken.

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