Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Chancen verpasst - Chancen verpatzt

( ab Di., 16.10., 19.00 Uhr )

Die Reform des Landtagswahlrechts wurde vorerst abgesagt. Baden-Württemberg verzichtet komplett auf Landeslisten und vergibt Mandate ausschließlich über Wahlkreise. Durch dieses Wahlsystem wird es für Parteien schwer eine angemessene Repräsentation von Frauen im Landtag sicherzustellen.
Was kann eine Wahlrechtsreform verändern? Wie müsste Sie aussehen? Was beinhaltet der Koalitionsvertrag?
Wir diskutieren mit den Landtagsabgeordneten aus unserem Wahlkreis: Nicole Razavi - CDU
Alexander Maier - Bündnis90/Die Grüne
Sascha Binder - SPD (Geislingen)
Peter Hofelich - SPD (Göppingen)
Dr. Heinrich Fiechtner - Parteilos

Impulsreferat : Sarah Händel - von MEHR DEMOKRATIE Baden-Württemberg
Moderation: Dagmar Neubert Wirtz - Stand.punkt Training und Moderation
Veranstalterinnen: Kreisfrauenrat, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Volkshochschule Göppingen.

Helene Fischer in der Halbzeitpause des DFB-Pokalfinals, elf verschiedene Anstoßzeiten in den Ligen eins bis drei und ein völlig überhitzter Transfermarkt mit dreistelligen Millionen-Ablösesummen. In dem Buch "Fieberwahn" zeigt der Journalist Christoph Ruf die Gefahren der Kommerzialisierung eindringlich auf und hat dafür an der Basis des Fußballs recherchiert: bei den Vereinen in den unteren Ligen, die sich zunehmend von den Verbänden im Stich gelassen fühlen. Und bei den Fans, deren Proteste gegen die Kommerzialisierung ihres Sports immer grundsätzlicher und politischer werden. Denn tatsächlich lauern vor der Tür Veränderungen, die das Ende des Volkssports Fußball einläuten.
Christoph Ruf ist freier Journalist aus Karlsruhe und schreibt u.a. für die "Süddeutsche Zeitung", den "Spiegel", "Spiegel Online", die "taz" und diverse andere Magazine und Tageszeitungen. Er hat mehrere Bücher verfasst. In Göppingen wird er sein Buch "Fieberwahn" in Form eines unterhaltsamen Vortrages vorstellen.

freie Plätze Europa und der Nahe- und Mittlere Osten

( ab Mo., 21.1., 19.30 Uhr )

In jüngster Zeit - seit dem sog. Arabischen Frühling - hat Europa verstärkt gezeigt, dass auch Europa wirtschaftlich und politische Interessen in der Krisenregion verfolgt, auch teilweise unabhängig von US-amerikanischen Interessen. So haben die europäischen Industriemächte zusammen mit den USA viel Geld in die autonome Region Kurdistan investiert, um an dem lukrativen Erdölgeschäft mit zu profitieren. Die Absetzung von Gaddafi 2011 hingegen war hauptsächlich ein europäisches Interesse geschuldet. Es ist wohl auch zu vermuten, dass Teile von Europa an der Absetzung von Baschar al-Assad partizipieren. Das Schicksal des Irak hingegen scheint auf kein nennenswertes Interesse in Europa zu stoßen. Die Türkei ist wirtschaftlich gesehen hingegen von großem Interesse, könnte doch die Türkei durch ihre wirtschaftlichen Beziehungen in die Arabische Welt, den Europäern wieder "Türen" öffnen, die ihnen die Chinesen vor einigen Jahren vor der Nase zugeschlagen haben.

freie Plätze Hat die EU eine Zukunft?

( ab Do., 8.11., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit der Evang. und Kath. Erwachsenenbildung, dem Mörike-Gymnasium und dem Weltladen Göppingen.
Finanzkrise, Migration, Brexit, autoritäre Regime in Polen und Ungarn, rechtspopulistische Bewegungen fast überall im Aufwind - die EU scheint in die Defensive zu geraten, die Zentrifugalkräfte nehmen zu. Was sind Ursachen für diese Entwicklungen? Gibt es Ansätze, die die EU wieder zu einem attraktiven Zukunftsprojekt machen können? Wie können konkrete Schritte dahin aussehen?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich Professor Hans-Jürgen Bieling, der an der Universität Tübingen lehrt und dessen Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen der Internationalen Politischen Ökonomie und Europäischen Integration liegen. Eine Veranstaltung aus der Reihe "Querdenken ermögylichen"
Der Eintritt ist kostenlos.

freie Plätze Wie viel Ausland braucht der Mensch?

( ab Mi., 10.10., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit der Evang. und Kath. Erwachsenenbildung, dem Mörike-Gymnasium und dem Weltladen Göppingen.
Wir leben in einer globalisierten Welt und sind in einem nie gekannten Ausmaß unterwegs. Noch nie verreisten so viele Menschen soweit und so oft wie heute; noch nie lebten so viele Menschen fern ihrer Heimat wie heute; noch nie waren so viele Menschen auf der Flucht aus ihrer Heimat wie heute.
Trotzdem oder gerade deswegen merken wir, wie wichtig es ist, einen festen Platz zu haben, einen Ort,"wo ich hingehöre". Die Heimat, die Familie, das eigene Land gewinnen wieder an Bedeutung. Nicht wenige junge Leute wollen nicht dauerhaft weg sein "von zu Hause" und wohnen auch während des Studiums in der
"Pension Mama". Ihnen genügt es, die Ferne vom Urlaub zu kennen. Angesichts dessen stellt sich die Frage: "Wie viel Ausland braucht der Mensch?" - gerade heute in einer globalisierten und durchmischten Welt.
Julian Schwäble, der 2003 am Mörike-Gymnasium das Abitur machte, zog es seit jeher "in die weite Welt". Gleich nach seiner Schulzeit leistete er einen Freiwilligendienst in Uganda. Er wählte einen Beruf, der ihn kreuz und quer durch die Welt führt. Er wird seine Überlegungen zur Frage "Wie viel Ausland braucht der Mensch" vortragen und mit den Veranstaltungsteilnehmer/innen ins Gespräch kommen.
Eine Veranstaltung aus der Reihe "Querdenken ermögylichen". Der Eintritt ist kostenlos.

freie Plätze Die Geschichte der christlichen Kirchen

( ab Do., 15.11., 19.30 Uhr )

In Kooperation mit der Evang. und Kath. Erwachsenenbildung und des Evang. Kirchenbezirks Göppingen/Geislingen.
Ein kontroverser Blick auf die zweitausendjährige Geschichte der christlichen Kirche und Impulse mit anschließendem Gespräch zu den Fragen, wo die Kirchen heute stehen und welchen Herausforderungen sie sich stellen müssen.

In Kooperation mit de Kath. Erwachsenenbildung.
Mutterschaft ist schon zu biblischen Zeiten aus unterschiedlichen Perspektiven und mit sehr verschiedenen Bewertungen betrachtet worden. In unserer westlichen Gesellschaft hat sich das Bild von Frauen und Müttern stark gewandelt. Mit diesem Wandel haben Mütter Freiheiten gewonnen, sehen sich aber auch zunehmendem Druck ausgesetzt. Auch die Situation der Frauen, die (ungewollt oder gewollt) kinderlos sind, ist ein komplexes Thema. Wie wandelbar ist unser Bild von Müttern und Töchtern, und was hat sich für Frauen positiv und negativ verändert?

freie Plätze Mit dem Fahrrad auf alten Bahntrassen unterwegs

( ab Mo., 15.10., 19.00 Uhr )

Teil 1:
Mit der Einstellung des Bahnverkehrs auf vielen Stichbahnen in Baden-Württemberg ergab sich die Frage, wie die über mehrere Kilometer durchlaufenden Trassen sinnvoll genutzt werden können. Eine beliebte Nachverwendung ist der Bahntrassen-Radwanderweg. Das Besondere daran ist, dass die Strecken meist eine geringe Steigung aufweisen und oftmals die großen verkehrsreichen Siedlungen nur tangieren. Ausgangspunkt der vorgestellten Routen ist immer ein noch in Betrieb befindlicher Bahnhof, so dass die Anreise, mit der kostenlosen Fahrradbeförderung in den Zügen des Regionalverkehrs, besonders bequem erfolgen kann. So unterschiedlich die Bahnstrecken waren, so unterschiedlich sind die ausgearbeiteten Touren, die sich über ganz Baden-Württemberg erstrecken. Die Fahrt mit dem Fahrrad durch Eisenbahntunnel und große Viadukte führen durch gepflegte Kulturlandschaften und bieten Einblicke, die den Autofahrern verborgen bleiben. Zudem bieten manche Routen einen Hauch von Abenteuer und zählen dennoch zu den sichersten Radwegen überhaupt, weil sie nur für Radwanderer freigegeben sind.
Teil 2:
Bis in die Jahre 1975 fuhren in Württemberg noch Dampflokomotiven.
Zuvor waren schon einige Betriebswerke aufgelöst, da die Dampfloks von den Dieselloks abgelöst worden sind. Damit ging auch die Infrastruktur zu Ende. Dies bedeutete, dass man keine Lokschuppen, Drehscheiben, Wasserkräne, Schlackengruben usw. mehr benötigte. Die Stilllegung führte naturgemäß auch zu Personalverlusten, denn diverse Tätigkeiten wurden einfach nicht mehr benötigt.
Der Vortrag zeigt anhand von alten Fotografien auf wie die gute alte Dampflokzeit in Württemberg vom Personal gepflegt worden ist. Es werden Fotografien von den meisten Betriebswerken in Württemberg gezeigt, die bis zum Ende der Dampflokzeit vorhanden waren.

Fotoausstellung mit s/w - Fotografien
" Bahnbetriebswerke in Württemberg in der Dampflokzeit" von Burkhard Wollny
von 15. Oktober - 15. November 2018 im vhs-Haus, Mörikestr. 16
2 Termine für Führungen (ohne Anmeldung) mit dem Fotografen:
Donnerstag, 18. Oktober 2018 um 19:00 Uhr
Samstag, 20. Oktober 2018 um 11:00 Uhr
Treffpunkt für die Führungen: 10 Minuten vor Beginn beim Eingang der vhs Göppingen, Mörikestr. 16

Auf dem Gelände der früheren "Bepo2 fing alles an: Hier wurde Thomas Mürder vor 41 Jahren als angehender Polizist vereidigt. Im April 2018 schloss sich der Kreis: Am gleichen Ort wurde der Präsident des Polizeipräsidiums Einsatz mit einem große Bahnhof in den Ruhestand verabschiedet. Thomas Mürder wurde 1957 in Eislingen geboren. Bei der Polizei wurde er 1977 eingestellt. Nach der Ausbildung und anschließendem Studium für den gehobenen Polizeivollzugsdienst war er in verschiedenen Funktionen bei der Stuttgarter Polizei tätig. Im höheren Polizeivollzugsdienst arbeitete er neun Jahre im Innenministerium des Landes, davon viereinhalb Jahre als Leiter des Referats Einsatz, Lagezentrum und Verkehr. Von 2005 bis 2013 war Mürder Leiter der Bereitschaftspolizei Baden-Württemberg, seit Januar 2014 ist er Leiter des Polizeipräsidiums Einsatz. Er war Polizeisportbeauftragter des Landes Baden-Württemberg sowie sechs Jahre lang stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Polizeisportkuratoriums. Der Eislinger ist passionierter Rennradfahrer und Skifahrer.
Herr Mürder war in seiner polizeilichen Laufbahn mit den unterschiedlichsten Themenfelder beschäftigt, so z.B : mit Fußball auf dem Cannstatter Wasen, der Leichtathletik-WM in Stuttgart, dem Millennium, dem Anschlag auf das World Trade Center am 11.09.2001, der Umstellung auf den Euro am 01.01.2002, dem Irakkrieg, dem Flugzeugunglück bei Überlingen, dem Transport nuklearer Brennelemente von Obrigheim und Neckarwestheim auf dem Neckar und vielem mehr.

freie Plätze Inklusive Betriebsbesichtigung bei Aqua-Römer

( ab Mi., 17.10., 14.00 Uhr )

Bei der inklusiven Betriebsführung für Menschen mit und ohne Handicap gibt es viel zu erfahren über die Geschichte und Entstehung von Mineralwasser. Darüber hinaus gibt es einen Einblick in die Produktion mit anschließender Verkostung. Das Mitnehmen von Utensilien (Handtaschen usw.) ist während der Besichtigung aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Zudem müssen die Haare zusammengebunden sein und es darf kein Schmuck getragen werden. Die Führung ist nicht barrierefrei.

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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Volkshochschule Göppingen

Mörikestr. 16
73033 Göppingen

Tel.: 07161 650-9705
Fax: 07161 650-9709
E-Mail: vhs@goeppingen.de

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In den Schulferien (Faschings-, Oster-, Pfingst-, Sommer-, Herbst- oder Weihnachtsferien) gelten andere Öffnungszeiten. Bitte erfragen Sie die Öffnungszeiten telefonisch.

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