Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Außenwirtschaft kompakt

( ab Mi., 7.11., 9.00 Uhr )

Nicht nur große, auch viele kleine und mittlere Unternehmen im- oder exportieren oder wollen in nächster Zeit diesen Schritt wagen, bieten sich doch viele Chancen im globalen Dorf. Durch das Internet sind wir uns viel näher gekommen. Alles scheint so einfach und leicht! Und doch gibt es einiges zu beachten. Sie bekommen einen Überblick der wichtigsten Themen in der Abwicklung von Auslandgeschäften, u.a.

- Aktuelles aus Zoll und Außenhandel
- Handelsbedingungen (Incoterms)
- Einreihen der Waren
- Statistische Meldungen/Steuerliche Meldung
- Präferenzen, Einfuhrabgaben, Zollwert (Unterschiede bei Ein- und Ausfuhr)
- Datenbanken im Internet
- Ablaufpraxis und Beteiligte bei Wareneinfuhr und Warenausfuhr
- Dokumente und warenbegleitende Zollpapiere
- Einfuhr-/ Ausfuhrgenehmigungen und Exportkontrolle

Anmeldung möglich INCOTERMS® 2010 in der Praxis

( ab Mi., 21.11., 9.00 Uhr )

Die richtigen Lieferbedingungen sind im grenzüberschreitenden Warenverkehr ein zentrales Element der Angebots- und Vertragsgestaltung. Die Wahl der jeweiligen INCOTERMS® -Klausel ist von entscheidender Bedeutung für die Festlegung von Kosten- und Risikoübertragung. Dieses Seminar vermittelt die handelspraktische Systematik und den Aufbau der INCOTERMS® 2010, die Bedeutung der einzelnen Klauseln auf die Lieferkosten, den Gefahren- und Risikoübergang, die zollrechtlichen Auswirkungen und die daraus resultierenden Zahlungsabwicklungen bzw. Versicherungsanforderungen.

- Grundsätzliches zu den INCOTERMS®: Inhalt, Bedeutung, rechtliche Stellung, Systematik, Aufgaben, Geltungsbereich und Anwendung der Klauseln
- Änderungen im Vergleich zu den INCOTERMS 2000
- Besonderheiten einzelner INCOTERMS®-Klauseln:
Die Einteilung in INCOTERMS®-Gruppen, Abhol- und Ankunftsklausel, Zweipunktklauseln
- INCOTERMS® und grenzüberschreitender Warentransport
- Klauseln für alle Transportarten, Klauseln für den See- und Binnenschifftransport
- Die richtige Anwendung: Praktische Betrachtung zu Risiko- und Gefahrenübergängen, zu Kosten und zu Rechten/Pflichten für Käufer/Verkäufer
- Typische Problemstellungen, Risiken und Beschränkungen der INCOTERMS® in Verträgen
- Individuelle Vereinbarungen in den Lieferbedingungen
- Auswirkungen auf die Zahlungssicherung bei Akkreditiven und auf Transportversicherungen im internationalen Handel

auf Warteliste Warenursprung und Präferenzen

( ab Mi., 14.11., 9.00 Uhr )

Der nationale Ursprung eines Produktes kann über die Höhe eines Zollsatzes oder die Zollfreiheit entscheiden. Im Ursprungsrecht wird zwischen dem nichtpräferenziellen und dem präferenziellen Ursprung unterschieden. Waren, die über einen präferenziellen Ursprung verfügen, erhalten bei der Zollabwicklung Vorteile, sie können zu einem ermäßigten Zollsatz oder zollfrei eingeführt werden. Beim Export von Waren dürfen Präferenznachweise erst erstellt werden, wenn die Ursprungsregeln nachprüfbar erfüllt sind. Diese warenspezifischen, teilweise umfangreichen, größtenteils komplizierten Regeln sind vor der Ausstellung der
Präferenznachweise zu prüfen und revisionssicher zu dokumentieren.
Ziel dieses Seminars ist es, die Teilnehmer mit den Grundsätzen und der praktischen Handhabung des Präferenzursprungs vertraut zu machen, damit die Handelsgeschäfte mit Präferenzländern reibungslos abgewickelt werden können und bei Präferenzprüfungen durch die Zollbehörden kein Schaden entsteht.

- Grundlagen des Präferenzrechts, nichtpräferenzieller und präferenzieller Ursprung
- Überblick über die Präferenzabkommen der Gemeinschaft und das Prinzip des Präferenzursprungs im Warenverkehr mit Partnerstaaten
- Die Systematik der Ursprungsregeln und die Ermittlung des Präferenzursprungs
- Ausreichende Be- und Verarbeitung / Minimalbehandlungen und Kumulierungsvorschriften
- Lieferantenerklärungen und Auskunftsblätter als Ursprungsnachweise für inländische Zulieferer Nachprüfung von Präferenznachweisen und mögliche Konsequenzen
- Die Ursprungserklärungen auf Handelspapieren
- Der "Ermächtigte Ausführer" als vereinfachtes Verfahren
- Risiken des Exporteurs bei fehlerhaftem Umgang mit Präferenznachweisen

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